16.2.2018: Soziale Absicherung und Fallen bei der Personenschadenregulierung


Dieses Seminar wird von der DeutscheAnwaltakademie am 16.2.2018 in Berlin veranstaltet. Es wird erörtert, welche Leistungen die Schadenersatzansprüche eines Verletzten vermindern können und worauf der Anwalt hierbei achten muss. Zudem wird auf die gesetzliche Unfallversicherung, Haftungsersetzung, Schadenabwicklung und auf den Abfindungsvergleich eingegangen.

 

Schwerpunkte:
* Welche Leistungen sind auf die Forderungen des unmittelbar Verletzten anzurechnen?
* Wie kann der Anwalt die finanziellen Einbußen des Mandanten gering halten?
* Auf welche Anträge hat der Anwalt hinzudringen?
* Wann fällt ein Personenschaden in die Zuständigkeit der Unfallversicherung? 
* Beachtung von Hinweisen auf möglichen Unfallversicherungsschutz 
* Konsequenzen der Zuständigkeit für die Regulierung von Personenschäden
* Haftungsersetzung: keine Personenansprüche gegen den Schädiger? 
* Unterschiede, Wegeunfall/Arbeitsunfall/Unfall auf gemeinsamer Betriebsstätte
* Aussetzung des Prozesses wegen § 108 SGB VII, gestörte Gesamtschuld
* Schadenabwicklung, Abfindungsvergleich: Wie wirken sich die Drittleistungen aus?

Information und Anmeldung: DeutscheAnwaltakademie, Marko Böhme, Telefon: 030/726153-125, Telefax: 030/726153-111, E-Mail: , Internet: www.deutscheanwaltakademie.de