Zeitschriftenkonzeption

Die GRUR-Prax stellt als Kombination aus E-Letter, beck-online-Medium und Printzeitschrift ein auf dem Markt neues Format dar. Sie erscheint zweimal im Monat und besteht aus den Rubriken „Beiträge“ und „Rechtsprechung“.
Der Beitragsteil informiert den Leser in prägnanter und gut lesbarer Form zu praxisrelevanten Themen.

Im Rechtsprechungsteil stellen ständige Autoren der GRUR-Prax für die Praxis relevante Urteile dar, gegliedert in Sachverhalt, Entscheidungsgründe und Hinweis auf die Praxisfolgen. 

Die Redaktion legt im Rechtsprechungsteil besonderes Augenmerk auf die Vollständigkeit aller wichtigen Entscheidungen im Kernbereich des

  • Markenrechts,
  • Wettbewerbsrechts sowie
  • Urheber- und Medienrechts
  • einschließlich jeweiliger Verfahrensfragen,

 

gleichzeitig aber auch auf die strenge Selektion der Urteile und innerhalb der Urteile auf die Darstellung des Kerngehalts einer Entscheidung („Was ist wirklich wichtig“).

Die weiteren Unterrubriken  

  • Patentrecht,
  • Kartellrecht,
  • Lebensmittel- und Arzneimittelrecht sowie
  • Vertragsrecht

 

sollen dem Leser einen Überblick über die wichtigsten Rechtsprechungsentwicklungen bieten, soweit sie für den im Gewerblichen Rechtsschutz tätigen Praktiker von Interesse sind.

Die Zeitschrift richtet sich vor allem an Anwälte mit Beratungsschwerpunkt im Markenrecht, Wettbewerbsrecht sowie Urheber- und Presserecht, daneben auch an Justitiare und Richter.

Verzahnung mit beck-online

Jeder Abonnent erhält neben der Printzeitschrift vorab per E-Mail einen E-Letter.

Über einen Link aus diesem E-Letter heraus ist das Heft mit allen Inhalten vollständig in der Datenbank beck-online abrufbar, ebenso alle früheren Ausgaben als Heftarchiv.

In der Datenbank beck-online können alle in der GRUR-Prax besprochenen Urteile im Volltext abgerufen werden, ebenso die wesentlichen Gesetzestexte aus dem Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes sowie die Archivjahrgänge des Fachdienstes Gewerblicher Rechtsschutz.