Pensionsverpflichtungen: Finanzierungswege und Kennzahlen bei DAX-Unternehmen

Unternehmen nehmen immer mehr die Liquiditätsbelastungen durch die betriebliche Altersversorgung unter die Lupe. Rechnungswesen und Controlling sind daher gefordert, aussagekräftige Kenn- und Vergleichsgrößen zu liefern (z.B. Altersvorsorge-Aufwendungen in Relation zum Umsatz). Eine Auswertung von 30 DAX-Unternehmen, welche Mitte 2003 die SES Research GmbH (Hamburg) vorgenommen hat, liefert handfeste Beurteilungs- und Entscheidungskriterien für die Finanzierungswege und Risiken bei der betrieblichen Altersversorgung.  |  mehr...

Von Mark Ebbeken und Marc Kaminski
Kosten- und Erfolgskennzahlenblatt

Rentabilitätskennzahlensystem (von Prof. Reichmann)  |  mehr...

Von Prof. Dr. Thomas Jansen
Personal-Controlling - Praxistipps zur Mitarbeiter-Befragung und zum Zufriedenheits-Index

mehr...


Kennziffer „Working Capital“: Optimierungsmöglichkeiten in der Rechnungswesenpraxis

Branchenvergleiche und Steuerungsinstrumente  |  mehr...


Erfolgskennziffer EBIT

Wie wird die Ertragskennzahl „EBIT“ (Earnings Before Interests and Taxes) ermittelt, und wo liegen die Grenzen der Aussagekraft? Konkrete Antworten aus der Praxis finden Sie hier!  |  mehr...

Prof. Dr. Frank-J. Witt
Renditekennzahlen im Investitionscontrolling

Bei klassischen Investitionsobjekten (z.B. Maschinen) favorisiert die Controllingpraxis meist Rendite- statt absolute Erfolgskennzahlen (z.B. Kapitalwert einer Investition = Summe der Barwerte der jährlichen Nettozahlungen), weil sie anschaulich den erwarteten Investitionserfolg als Prozentsatz ausweisen.

Handfeste Kriterien zum optimalen Einsatz von Renditekennzahlen gibt Ihnen eine Checkliste mit prägnanten Praxistipps.  |  mehr...